Tradition
Wir trainieren nach den Lehren von Gichin Funakoshi und in der Methodik der JKA.
道場 · Unser Dojo
JKA Cologne Das Karate Dojo e.V. wurde am 3. Mai 2026 in Köln gegründet, mit dem Ziel, traditionelles Shotokan Karate in der Linie der Japan Karate Association zu pflegen und weiterzugeben. Unser Dojo versteht sich als Ort der Disziplin, der Begegnung und des stetigen Übens.
目的 · Zweck & Werte
Gemäß § 2 unserer Satzung fördern wir Karate als lebensbegleitende Kampfkunst, den internationalen Kulturaustausch und einen besonderen Fokus auf Vielfalt. Der Schutz und die Selbstbestimmung der anvertrauten Kinder und Jugendlichen sind uns ein zentrales Anliegen.
Wir trainieren nach den Lehren von Gichin Funakoshi und in der Methodik der JKA.
Internationaler Kulturaustausch und Offenheit gegenüber allen Menschen prägen unser Dojo.
Wir bekennen uns zu umfassendem Kinder- und Jugendschutz und zu körperlicher wie seelischer Unversehrtheit.
役員 · Vorstand
Gewählt in der Gründungsversammlung am 3. Mai 2026.
Gegründet am 3. Mai 2026 in Köln · eingetragen beim Amtsgericht Köln
師範 · Präsident & Chief Instructor
6. Dan JKA · Karate Do — My Way


„You'll never know until you try it.“
Geboren am 3. Juni 1962 in Mannheim, verheiratet, zwei Töchter. Seit 1983 dem JKA-Karate verschrieben, Mitglied der JKA-Nationalmannschaft und langjähriger Funktionär — Martin Buchstaller bringt vier Jahrzehnte Karate-Erfahrung in das Dojo JKA Cologne ein.
„Erfolge sind schön und wichtig — aber am meisten lernen wir durch Herausforderungen und Niederlagen.“
2006 führte mich eine schwere innere Blutung an die Grenze zwischen Leben und Tod. Auch das vergangene Jahr war gesundheitlich eine enorme Herausforderung. Hinzu kam im März 2026 der Verlust meiner Mutter. Gleichzeitig leidet mein Vater schwer an Demenz und steht unter meiner gesetzlichen Betreuung.
Solche Erfahrungen verändern den Blick auf Menschen, Verantwortung und Führung. Bereits bei der Gründung der JKA Deutschland (DJKB) wurde Karate bewusst als „lebensbegleitende Kampfkunst“ verstanden — und diese Überzeugung besteht bis heute: Technik allein reicht niemals aus.
Wer er ist, zeigt sich nicht im Sieg — sondern in der Niederlage.
Die innere Ausrichtung bestimmt die äußere Wirkung — auch unter Druck.
Führen heißt, die Konsequenzen für das Ganze zuerst bei sich selbst zu suchen.
Zu oft werden Werte zitiert, ohne sie wirklich zu leben. Wahre Führung beginnt mit Selbstkontrolle, Disziplin, Respekt und der Fähigkeit, auch unter Druck menschlich zu bleiben.


空手に先手なし
„Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.“
— Gichin Funakoshi